Ein stabiler und gesunder Kieferknochen ist die Grundlage für ein erfolgreiches Zahnimplantat. Nach dem Verlust eines Zahnes beginnt sich der Kieferknochen häufig zurückzubilden, da die natürliche Belastung durch die Zahnwurzel fehlt. Wenn der Knochen nicht mehr genügend Höhe oder Breite aufweist, ist ein Knochenaufbau notwendig. Diese sogenannte Augmentation schafft ausreichend Knochenvolumen, um ein Implantat sicher und dauerhaft verankern zu können. Der Knochenaufbau gehört heute zu den Routineeingriffen der modernen Implantologie und bietet sehr gute, langfristige Ergebnisse.
Ein Knochenaufbau wird immer dann durchgeführt, wenn im Kiefer nicht genügend Knochenhöhe oder -breite vorhanden ist, um ein Implantat stabil zu setzen. Typische Gründe für einen Knochenrückgang sind:
Durch gezielte Knochenregeneration kann der Kieferknochen wieder aufgebaut werden, sodass ein fester Halt für Zahnimplantate gewährleistet ist.
Je nach Ausgangssituation und Knochenqualität gibt es verschiedene Verfahren. Zu den häufigsten Methoden gehören:
Für den Aufbau können unterschiedliche Materialien verwendet werden:
Unsere Praxis verfügt über umfassende Erfahrung in der implantologischen und chirurgischen Knochenrekonstruktion. Wir arbeiten mit modernsten Verfahren, sterilen Operationsmethoden und hochwertigen Materialien, um den Knochenaufbau sicher und erfolgreich durchzuführen.
Unsere Schwerpunkte:
Antworten zu knochenaufbau, Behandlungsablauf, Eignung, Nachsorge und Kosten in der Zahnarztpraxis Dr. Wilson in Linz-Urfahr.
Ein Knochenaufbau kann erforderlich sein, wenn für die geplante Implantation nicht genügend Knochenvolumen vorhanden ist, um ein Implantat stabil und sinnvoll zu positionieren.
Neben der klinischen Untersuchung kann je nach Situation eine dreidimensionale Bildgebung notwendig sein, um Knochenhöhe, -breite und wichtige anatomische Strukturen zu beurteilen.
Ein Sinuslift ist ein Verfahren zum Knochenaufbau im seitlichen Oberkiefer. Dabei wird der Bereich unterhalb der Kieferhöhle so vorbereitet, dass zusätzlicher Knochen für eine Implantation entstehen kann.
Je nach Situation können körpereigener Knochen, Knochenersatzmaterialien oder Kombinationen verschiedener Materialien eingesetzt werden.
In bestimmten Situationen ist das möglich. Bei größerem Knochendefizit kann es sinnvoll sein, zunächst den Knochenaufbau einheilen zu lassen und das Implantat später zu setzen.
Die notwendige Heilungszeit hängt von Art und Umfang des Aufbaus, Material und individueller Knochenheilung ab. Den konkreten Zeitplan erhalten Sie nach der Behandlungsplanung.
Der Eingriff wird normalerweise unter lokaler Betäubung durchgeführt. Danach können vorübergehend Schmerzen, Schwellung oder Blutergüsse auftreten.
Die Kosten hängen von Ausmaß, verwendeter Technik, Material und weiterer Implantatplanung ab. Nach Diagnostik erhalten Sie einen individuellen Therapie- und Kostenplan.